ZUKUNFT VORAUSGEDACHT: KUPA SCHAFFT WOHNRAUM FÜR URBANE GENERATIONEN VON MORGEN

> Drei Monate nach Erteilung der Baugenehmigung: Über 30 Prozent der 175 Eigentumswohnungen vergeben
> Käufer schätzen zukunftsweisende Grundrisse sowie umfangreiches Sharing- und Mobilitätskonzept

Drei Monate nach Erteilung der Baugenehmigung hat der Projektentwickler Bauwerk über 30 Prozent der insgesamt 175 Eigentumswohnungen seines neuen Quartiers kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing platziert. Das Projekt entsteht bis Ende 2021 im aufstrebenden Münchner Stadtteil Pasing. Das hohe Interesse führt Bauwerk vor allem auf das umfassende Gesamtkonzept zurück, das auf die Bedürfnisse urbaner Generationen von morgen einzahlt. Zukunftsweisende Grundrisse sowie zahlreiche Sharing-Angebote stehen dabei im Fokus. Über sie kann wertvolle Wohnfläche gespart werden, ohne auf Komfort zu verzichten.

Wohnen, arbeiten, leben an einem Ort: Immer mehr Menschen zieht es in die Top-Städte der Republik. Aktuelle Auswertungen des Portals Statista zum Urbanisierungsgrad in der Europäischen Union zeigen: Im Jahr 2018 lebten 77,31 Prozent der Deutschen in Städten – über zwei Prozent mehr als im europäischen Mittel (75,7 Prozent). München ist dabei einer der großen Magneten. In der drittgrößten Stadt Deutschlands leben derzeit rund 1,5 Millionen Einwohner – Tendenz steigend. Wohnraum wird hier daher zunehmend knapper. Gleichzeitig verändern sich die Ansprüche an diesen. „Menschen, die heute in Großstädte ziehen, wissen, dass sie bei den Quadratmetern Abstriche machen müssen, um bezahlbare Wohnungen zu finden. Allerdings wollen sie dabei nicht auf Lebensqualität verzichten. Zugleich spielen für sie Trends wie Digitalisierung, Sharing und nachhaltige Mobilität in den eigenen vier Wänden eine immer größere Rolle. Mit dem Projekt kupa gehen wir auf diese Trends ein. Und die hohe Nachfrage zeigt, dass sich die Investition in das durchdachte Konzept gelohnt hat“, sagt Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk Capital.

Die Wohnungen in kupa grenzen sich von herkömmlichen Wohnungen über die ikonische Architektur der fünf Neubauten ab. Dreieckige Erker, raumhohe Fenster und unterschiedliche, aber miteinander harmonisierende Fassadenmaterialien und -farben geben den Gebäuden außergewöhnliche Konturen. Nach innen entstehen Apartments und Familienwohnungen, deren Grundrisse ebenfalls alles andere als gewöhnlich sind.

Flex M, L und XL: Leben in variablen Räumen
Jürgen Schorn: „Wohnungssuchende wollen heute nicht mehr zwingend die typische Unterteilung in Wohnzimmer, Küche, Bad, Schlaf- und Kinderzimmer. Denn: Aufenthalte in Zimmern waren gestern. Künftig verbringen die Menschen ihr Leben in fließenden Räumen. Gerade Singles oder Paare verzichten deshalb gerne auf Wände, die wertvollen Raum kosten und auch optisch einengen. Zugleich sollen die eigenen vier Wände flexibel sein und auf neue Lebenssituationen angepasst werden können.“

kupa setzt auf Grundrisse, die auf diese Bedürfnisse eingehen. Bauwerk hat die Wohnungen daher in Flex M, L und XL kategorisiert. Flex steht dabei für das mögliche Mitwachsen der Wohnungen mit den sich ändernden Lebenssituationen und Anforderungen der Bewohner. Größe M bezeichnet 1,5-Zimmer-Wohnungen zwischen 40 bis 57 Quadratmeter Wohnfläche. Flex L fasst die 2-Zimmer-Wohnungen mit 60 bis 113 Quadratmeter großen Grundflächen zusammen. Flex XL-Wohnungen umfassen drei Zimmer und Flächen zwischen 72 bis 122 Quadratmetern. In allen drei Typen bündelt ein multifunktionales Raummodul technische und sanitäre Funktionen wie Bad, Dusche und Küche. Zugleich schafft es Stauraum und zoniert die fließenden Grundrisse. Asymmetrische Erker mit Panoramaverglasung erweitern die Grundfläche, lassen viel Licht in die Wohnungen einfallen und ermöglichen ungewöhnliche Ausblicke. Die Verbindung ins Quartier wird zudem über Balkone, Terrassen und Dachterrassen geschaffen.

Sharing, Mobilität, Service
Funktional, nachhaltig und zukunftsorientiert ist auch das umfangreiche Quartierskonzept gestaltet, das das Wohnen ergänzen und das Miteinander im Quartier fördern soll. So wird es neben einem Concierge auch ein praktisches Paketbox-System geben. Verschiedene Sharing-Bereiche wie eine Community-Dachterrasse, die großzügige kupa kitchen zum Kochen und Feiern mit Freunden oder eine Fahrradwerkstatt für alle runden das Angebot ab und lassen selten genutzte Flächen in den eigenen vier Wänden einsparen. Darüber hinaus prägt ein umfangreiches Mobilitätskonzept mit E-Bike-, Lastenrad-, E-Scooter- und Car-Sharing, E-Ladestationen sowie übertragbaren MVG-Cards für den öffentlichen Nahverkehr den Nachhaltigkeits- und Sharing-Gedanken des Quartiers. Alle Features und Services lassen sich unkompliziert über eine App buchen.

 

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