KAPITALANLEGER BAUEN AUF KUPA

München, 3. Dezember 2019. Trotz Brexit-Chaos, geopolitischen Unruhen und US-Zollstreit: Der Projektentwickler und Vermarkter Bauwerk verzeichnet eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Eigentumswohnungen in seinem neusten Münchner Projekt kupa – Quartier Kuvertfabrik Pasing. „Wir haben mehr als ein Drittel der 1,5- bis 3-Zimmerwohnungen innerhalb von wenigen Monaten nach Baugenehmigung verkauft. Seit Herbstbeginn ziehen vor allem Anfragen von Kapitalanlegern an“, sagt Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk Capital.

Schorn führt die gestiegene Nachfrage zum einen auf das aktuell gute Konsumklima in Deutschland zurück. Zudem spiele nach seinen Worten weiterhin die Zinspolitik der EZB eine große Rolle bei der Auswahl von Anlageprodukten. „Die klassische Geldanlage ist weiterhin unattraktiv – zumal immer mehr Banken auf immer niedrigere Spareinlagen Negativzinsen erheben. Weltweite wirtschafts- und geopolitische Unruhen wiederum setzen die Aktienmärkte unter Druck. Wer nicht auf schnelle Gewinne spekuliert, setzt daher weiterhin auf Immobilien als Anlageform“, erläutert Schorn.

Dabei achten Käufer nach den Erfahrungen von Bauwerk zunehmend nicht nur auf die Lage. Auch die Konzepte, die hinter Wohnimmobilien stehen, rücken in den Fokus von Käufern. Schorn: „Lage und Konzept: Beide zusammen garantieren langfristig eine gute Rendite. Deshalb setzen wir bei unserem aktuellen Münchner Projekt kupa nicht nur auf den aufstrebenden Stadtteil Pasing. Wir haben auch ein in die Zukunft gerichtetes Gesamtkonzept entwickelt, das auf einen innovativen Wohnungsmix, flexible Grundrisse, Sharing-Services, umfangreiche Mobilitätsangebote, spannende Architektur und hochwertige Materialien setzt.“

Das neue Quartier entsteht seit Sommer 2019 an der Landsberger Straße 444-446 auf dem Areal einer historischen Kuvertfabrik. Insgesamt fünf Neubauten mit etwa 175 Eigentumswohnungen werden realisiert. Eine großzügige Lobby mit Empfang, eine weitläufige Community-Kitchen zum Anmieten für Feiern, eine Fahrradwerkstatt, eine Dachterrasse und ein Paketpostsystem stehen allen Bewohnern zur Verfügung. Die eingeschossige Tiefgarage bietet Platz für 139 Stellplätze mit E-Mobility für die Bewohner und circa 67 Stellplätze für die Nutzer der ebenfalls geplanten Gewerbeflächen. Darüber hinaus gibt es Angebote zum Car- und Bike-Sharing. Herzstück und Namensgeber des Quartiers ist das 1906 errichtete, denkmalgeschützte Fabrikgebäude, in dem Briefkuverts produziert wurden. Bauwerk wird es sanieren und plant auf vier Etagen mit insgesamt rund 4.550 Quadratmeter Bruttogrundfläche moderne Büroräume für rund 250 Arbeitsplätze. Das zugehörige frühere Kesselhaus mit einer Bruttogrundfläche von circa 450 Quadratmetern wird für eine gastronomische Nutzung technisch vorgerüstet. Die frühere Kuvertfabrik wurde bereits im Rahmen eines Forward-Deals an die Stadtsparkasse München veräußert. Die Fertigstellung des Quartiers ist ab Ende 2021 geplant.

 

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