Ein Zuhause für die Generation Grossstadteltern

MÜNCHEN, 09. JUNI 2015Immer mehr Familien entscheiden sich heutzutage bewusst gegen die ländliche Vorort-Idylle und für ein abwechslungsreiches Großstadtleben.  Mit viel Grün und dörflichem Charme ist der Ackermannbogen im Westen Schwabings ein Musterbeispiel für familienfreundliches Wohnen mitten in München.

Straßenhockey vor dem Haus spielen, Lager im benachbarten Wald bauen, auf den höchsten Baum im Garten klettern – eine Kindheit auf dem Land wie sie im Buche steht. Mit diesem Bild im Kopf entscheiden sich viele Paare für ein Leben im Vorort, sobald Nachwuchs geplant ist. Seit einiger Zeit ist nun aber ein neuer Trend erkennbar. Immer häufiger bleiben Familien bewusst der Stadt treu. Und das nicht ohne Grund: Berufstätige Eltern haben dort meist ihren Arbeitsplatz. Sie sparen sich das Pendeln auf das Land und damit wertvolle Wegezeit. Zeit, die mit der Familie verbracht werden kann. Ob Einkaufen oder Kinderbetreuung – die Wege sind in der Stadt im Allgemeinen kürzer, das Angebot für Erwachsene wie Kinder vielfältiger. Auch ein Leben ohne Auto ist in der Stadt denkbar, weil Erledigungen gut mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln getätigt werden können.

Und die Städte stellen sich auf diesen Trend ein. Vielerorts entstehen familienfreundliche Wohngebiete, so auch in München. Ein Musterbeispiel dafür ist der Ackermannbogen, das Wohnquartier in bester innerstädtischer Lage zwischen Olympiapark und Schwabing. Kinder auf Fahrrädern, die zum Spielplatz unterwegs sind, Mütter mit Kinderwägen, die sich im Café um die Ecke verabreden, gemütliche Gärten, in denen sich Nachbarn zum gemeinsamen Grillen treffen – das sind typische Eindrücke, wenn man durch das Viertel schlendert. Aber auch Singles, kinderlose Paare und Senioren fühlen sich Am Ackermannbogen wohl. Und genau diese Vielfalt macht seinen dörflichen Charme aus, den man sonst nur auf dem Land findet.

Gegenwärtige und zukünftige Bewohner sind sich um die Qualitäten des Ackermannbogens bewusst. „Für uns wird sich die Lebensqualität deutlich erhöhen, weil wir auf dem Weg zur Arbeit unnötigen Zeitverlust vermeiden können. Am meisten gefällt uns aber, Einkäufe oder andere kleine Erledigungen ohne Auto absolvieren zu können“, sagen Wohnungskäufer des Neubauprojekts Petra-Kelly-Straße 1. Dort, am südlichen Eingang des Quartiers mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, entstehen die mitunter letzten Angebote an neuem Wohnraum im Viertel. „Die Vorzüge des Ackermannbogens sind weit über die Grenzen Schwabings hinaus bekannt. Viele Erwerber haben aber auch vorher schon im Umfeld gewohnt und möchten dort, trotz Familienzuwachs, unbedingt bleiben“, sagt Jürgen Schorn, Geschäftsführer der Bauwerk Capital GmbH, die das Projekt betreut. Dem entspricht die Aussage einer weiteren Familie, die in der Petra-Kelly-Straße ein neues Zuhause beziehen wird: „Einige Fußball-Freunde unseres Sohnes wohnen am Ackermannbogen. Das macht für ihn das Verabreden zum Spielen einfacher. Für uns Eltern ist es durch den verkehrsberuhigten Bereich und die vielen Grünflächen leichter, ihn mit seinen Freunden selbstständig draußen spielen zu lassen.“  Aber auch die Erwachsenen haben ihre eigenen Erwartungen: „Wir erhoffen uns viele Nachbarn in ähnlichem Alter mit gleichen Interessen, junge Familien, die eine entsprechende Lebensplanung wie wir haben.“ Gelegenheiten, um die anderen Anwohner kennenzulernen, gibt es dank der NachbarschaftsBörse des Quartiersvereins Ackermannbogen e.V. zu genüge – von Yoga über Flohmärkte hin zu Jazz-Konzerten. Der Ausbau des Nahversorgungs- und Gastronomieangebot ist in diesem Zusammenhang ebenso positiv zu bewerten wie die Entstehung von weiteren öffentlichen Aufenthaltsflächen. „Uns gefällt besonders, dass der Stadtteil mittlerweile so gut gewachsen ist“, resümieren auch die zukünftigen Bewohner der Petra-Kelly-Straße.

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