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communityarchitecture

Wohnen, Arbeiten, Leben – zusammen, im sozialen Netzwerk und doch individuell: Orte, die Gemeinschaft spontan und pragmatisch in einem inspirierenden Umfeld bieten, werden immer häufiger gesucht. Gerade in international geprägten Städten wie München. Die neue Wir-Kultur fördert eine Entwicklung, die Großstadtmenschen ein Gefühl von Zugehörigkeit gibt – öffentlicher, geteilter Raum sorgt dafür, dass Menschen zusammenkommen.  
Mehr Community

Das Plus an Lebensqualität: Das neue Stadtquartier kupa in München-Pasing ist beispielhaft für den Ansatz der Community Architektur und bietet seinen künftigen Bewohnern daher unter anderem eine vollausgestattete Küche zum gemeinsamen Feiern, Kochen – und Arbeiten: die Kitchen und Working Lounge. Das spannende Designkonzept stammt – wie auch schon für die kupa Konzeptwohnung – von Innenarchitektin Stephanie Thatenhorst.

 

Mehr Happy Places

Die kupa Kitchen und Working Lounge wird ein Wohlfühlort für eine starke Community: die Leitidee für das Interior-Konzept war es, einen Ort zu inszenieren, der die Bewohner zusammenbringt, sie dazu anregt, ins Gespräch zu kommen, gemeinsam zu feiern und zu arbeiten. Zugleich soll er auch für größere Feste mit Freunden und der Familie gebucht werden können. Ein echter „Happy Place“. Stephanie Thatenhorst setzte deshalb von Beginn ihrer Planungen an auf eine kontrastreiche Einrichtung, die zugleich eine harmonische Atmosphäre schaffen sollte.

 

Um das zu erreichen, wurde zunächst der grobe Putz der Außenfassaden in den Innenbereich der Sharingfläche übertragen. Ein für die Bewohner bekanntes Material wird so in einen neuen Kontext gerückt. Auch die geradlinige Formsprache der von Allmann Sattler Wappner Architekten entworfenen fünf Neubaugebäude und der historischen Kuvertfabrik spiegelt sich in der Kitchen Lounge wider – und zwar nicht nur über die Raumarchitektur, auch über das Interior. Im Mittelpunkt steht dabei die von SieMatic gestaltete Küche inklusive einer großen Kochinsel mit Barhockern aus Nussbaum. Der edle Charakter dieser Maßarbeiten wird im Eating-Bereich aufgebrochen durch einen großen Esstisch in Blau-, Grün- und Gelb-Tönen. Umringt wird dieser von kantigen Dining-Stühlen in einem kräftigen Neonrot.

 

Die Linearität von Küche und Essbereich geht in den direkt angrenzenden Comfort-Bereich in weichere Formen über. Ein ausladendes Sofa aus blauem Cord-Stoff und dazu passende Sessel laden hier zum gemütlichen Austausch ein.

Mehr (Co-)Working

Die Gemeinschaftsfläche soll für die Bewohner jedoch nicht nur als Party-Location und Networking Area dienen. Sie kann tagsüber auch zum Arbeiten genutzt werden. So lassen sich am ausladenden Esstisch Meetings veranstalten. Im Lounge-Bereich können ungezwungene Gespräche geführt werden. Platz für Teams schafft der Meeting Raum, ausgestattet mit entsprechendem Equipment. WiFi für alle inklusive.

 

„Die Herausforderung meiner Arbeit war es tatsächlich, eine große Gesamtfläche für verschiedene Bedürfnisse zu schaffen. Ich habe deshalb aus der Perspektive der Bewohner Plätze für große Gruppen und Rückzugsorte für intime Gespräche entwickelt, die unterschiedlich sind und dennoch zusammengehören. So haben die Bewohner eine Vielzahl an Möglichkeiten, Zeit miteinander zu verbringen. Sie können gemeinsam an Projekten arbeiten, kochen, essen, einen Cocktail an der Bar trinken und schöne Abende verbringen.“

Stephanie Thatenhorst

Mehr Connectivity

Neben der Kitchen und Working Lounge gibt es im Quartier auch weitere außergewöhnliche Sharingflächen: auf der Community-Dachterrasse treffen sich künftig Bewohner, um Sonne pur zu genießen – inklusive Blick auf die Alpen. Zudem ist der kupa Square Treffpunkt für alle. Für die Kleinsten gibt es vielseitige Spielflächen.

 

Ganz nach dem Motto „Benutzen statt Besitzen“ vereint kupa Wohnen mit Features und Services, bei denen der Mensch und seine wachsenden Ansprüche an ein Zuhause im Mittelpunkt stehen. Ob Car-/ E-Scooter-/ oder E-Bike-Sharing – Mobility wird groß geschrieben. Auf der Dachterrasse stehen Hochbeete mit Kräutern und Gemüse für gemeinsames Garteln bereit. Für die Gartenwohnungen gibt es einen Rasenmäher, der nachbarschaftlich geteilt wird.

Mehr kupa

Ende des Jahres beziehen die ersten Bewohner ihr neues Zuhause im Stadtquartier. Seit Kurzem stehen auch einige der 167 Einheiten zur Miete zur Verfügung. Der Rat für Formgebung, eines der weltweit wichtigsten Kompetenzzentren für Design und Architektur, hat das zukunftsweisende Projekt zudem mit dem ICONIC Award 2021 in der Kategorie „Innovative Architecture“ ausgezeichnet.

 

Bildmaterial: 

© Bauwerk

© Sorin Morar

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