KEIN WOHNTURM IM HERKÖMMLICHEN SINNE

SOLID Home, der jüngste Neubau im Europaviertel, besticht durch seine markante Architektur. Welche Vorteile das Gebäude sonst noch hat, das mit dem German Design Award 2020 ausgezeichnet wurde, erklärt Jürgen Schorn.
 

Journal Frankfurt: Herr Schorn, was ist das Besondere am „Vertical Living“?
Jürgen Schorn: Wohntürme der neuen Generation befinden sich oft im urbanen Umfeld mit lebendiger Infrastruktur. Sie bieten ein hohes Maß an Komfort, sind designorientiert und verfügen über viele Annehmlichkeiten und Zusatzleistungen. Unser Projekt SOLID Home, das wir zusammen mit Red Square im Europaviertel bauen, setzt auf markante Architektur, hohen Wohnkomfort, zeitgemäßes Design, Smart-Home-Anwendungen, ConciergeService, Lobby sowie Kooperationen in E-Mobility, Küchen- und Interior-Design. Der Bau ist weit fortgeschritten, und die ersten Wohnungen sind bereits Anfang kommenden Jahres bezugsfertig.

Wie würden Sie die Architektur des Hauses beschreiben?
SOLID Home ist kein Wohnturm im herkömmlichen Sinne. Das Besondere sind die unterschiedlichen Höhen des Gebäudes. Zwei Sockelgebäude mit jeweils sieben Geschossen gruppieren sich um einen grünen Innenhof. Damit schafft SOLID Home den Brückenschlag zwischen niedriger Bebauung und einem Hochhaus. So fügt sich die Immobilie harmonisch in die Umgebung ein, ist durch ihre unverwechselbare Kaskadenform aber dennoch ein ausdrucksstarker Blickfang. Hinzu kommen ihre edlen Materialien und die Farbgebung in einem warmen Bronzeton, die der Fassade eine klare, moderne Haltung verleihen.

Welche besondere Ausstattung erwartet potenzielle Eigentümerinnen und Eigentümer?
KSP Jürgen Engel Architekten, die SOLID Home entworfen haben, stehen für eine Formensprache, die auch nach Jahrzehnten noch als modern gilt. Dieses Prinzip wird im Inneren des Gebäudes fortgeführt. Wir setzen also auf hochwertige und dauerhafte Wohnqualität jenseits von flüchtigen Moden. Bei der Ausstattung arbeiten wir mit möglichst beständigen und nachhaltigen Materialien und namhaften Herstellern wie Marazzi, Duravit und Gira. Auch Smart-HomeAnwendungen gehören zum Konzept.

Um welche handelt es sich?
Mit dem Smart-Home-System von Gira lassen sich Komponenten wie Licht, Sonnenschutz, Heizung und Türkommunikation bequem vom Smartphone oder Tablet steuern – auch von unterwegs. Ein smarter Mehrwert ist aber auch der Concierge-Service. Er unterstützt die Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag und trägt so dazu bei, dass diese sich wirklich zu Hause fühlen. Neben der Erledigung kleinerer Reparaturen bringt er zum Beispiel die Wäsche zur Reinigung und besorgt Karten für Events. Erreichbar ist er vor Ort oder online.

Welche Außenflächen gehören zu den Wohnungen?
Absolutes Alleinstellungsmerkmal eines Wohnturms sind und bleiben die Panorama- und Fernblicke. Die Wohnungen in SOLID Home verfügen über Balkone, Terrassen oder Loggien. Oft schon ab der siebten oder achten Etage unschlagbare Argumente für eine Wohnung. Der Blick auf die Frankfurter Skyline, den Taunus oder sogar ein 360-Grad-Panorama sind einzigartige Vorteile, bei denen der normale Hochbau nicht mithalten kann. In SOLID Home sind sogar noch einzelne Wohnungen im 18. oder 19. Stock verfügbar.

Und welche gemeinschaftlich nutzbaren Bereiche gibt es?
Zentraler Treffpunkt ist die repräsentative Lobby mit einer hohen Aufenthaltsqualität. Die Bewohnerinnen und Bewohner können morgens ihre Post in der Paketpostanlage abholen, den Concierge-Service nutzen und abends im Lounge-Bereich am Kamin verweilen. Optisches Highlight der Lobby ist die Lichtinstallation im Luftraum vor dem Concierge-Desk. Zudem gibt es einen Innenhof, der von Landschaftsgärtnern gestaltet und begrünt wird. Hier lässt es sich am gemeinschaftlichen Kräuterbeet zusammen „garteln“.

Kann man schon einen Eindruck von den Wohnungen bekommen?
Ja, absolut! Zusammen mit unserem Frankfurter Einrichtungspartner MORGEN Interiors haben wir eine Showsuite eingerichtet, in der Interessierte das Wohngefühl in SOLID Home live erleben können.
 

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Mit freundlicher Genehmigung der © Redaktion JOURNAL FRANKFURT
Autorin: Andrea Möller, Ausgabe 11/2020 Wohnen-Special, Seite 152

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